Dr. Babette Nieder

Stadtverbandsvorsitzende – Listenplatz 1

Warum Sie mich wählen sollten:

SPD-Vorsitzende und Spitzenkandidatin bei der Kommunalwahl (Listenplatz 1)

Warum Sie mich wählen sollten?

Ich möchte meinen Beitrag dazu leisten, das Gemeinwohl in unserer Heimatstadt Herten zu stärken.

Wer bin ich?

Ich bin 56 Jahre alt, überzeugte Europäerin und lebe seit 15 Jahren glücklich unverheiratet mit meinem französischen Partner zusammen. Seit 10 Jahren lebe ich wieder in Herten und bin in der Hertener SPD aktiv, seit einem Jahr als Stadtverbandsvorsitzende.

Ich bin ein Kind des Ruhrgebiets: Meine beiden Großväter haben als Steiger bzw. Schmied auf der Zeche gearbeitet, mein Vater hat sich in den Semesterferien unter Tage das Geld für sein Studium verdient, meine Mutter war Kommunalbeamtin in Herne.

Mit 10 Jahren bin ich mit meinen Eltern und meinem Bruder aus Wanne-Eickel nach Herten-Langenbochum gezogen. Nach dem Abitur am Hertener Gymnasium habe ich in Münster, Paris und Konstanz Geschichte, Deutsch, Französisch und Spanisch studiert und mich im Examen und meiner Doktorarbeit auf die Wirtschaftsgeschichte (Innovationstransfer) spezialisiert.

Gearbeitet habe ich im Ministerium in Paris und in der Europäischen Kommission in Brüssel, bevor ich Generalsekretärin des Deutsch-Französischen Jugendwerks wurde und zwischen Paris und Berlin pendelte. Danach war ich Generalsekretärin des Europahauses in Paris und habe berufsbegleitend einen Abschluss an der französischen Verwaltungshochschule ENA zur europäischen Klimapolitik gemacht.

Uli Paetzel bot mir 2010 an, am Wandel von der Kohle zum Wasserstoff in Herten mitzuarbeiten, eine spannende Aufgabe und zugleich die Möglichkeit, mich um meine Eltern in Herten zu kümmern. Nach 10 Jahren in der Hertener Beteiligungsgesellschaft mit dem Schwerpunkt Klimaschutz arbeite ich seit März 2020 als Wasserstoffkoordinatorin bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft WiN Emscher Lippe GmbH.

Wo liegen meine Schwerpunkte in der Kommunalpolitik?

Herten ist geprägt von Industrie und Münsterland, von Pohlbürgern und Zugewanderten, von starken Stadtteilen und einem wunderschönen Schlosspark im Zentrum; einige Straßenzüge mit sozialen Problemen wechseln mit schönen Einfamilienhaussiedlungen ab.

Ich möchte die Stadtentwicklung meiner Heimatstadt mitgestalten. Dabei liegen mir die sozialen Themen (insbesondere Jugendarbeit und Wohnen), die wirtschaftliche Entwicklung (Neue Zeche Westerholt, Kreislaufwirtschaft…) und der Klimaschutz (10 Punkte Plan Priorität Klima) besonders am Herzen.

Auch den Aufbau der Stadtteilforen als neue Form der Bürgerbeteiligung und der Wertschätzung der Arbeit der Vereine und Initiativen möchte ich aktiv begleiten.